Laut dem Chef des Zittauer Klinikums Mathias Mengel waren wir «in den vergangenen Tagen schon mehrere Male in der Situation, dass wir entscheiden mussten, wer Sauerstoff bekommt und wer nicht.» Zwar würde versucht, Patienten, für die es keine Versorgen mehr gebe in andere Kliniken zu verlegen, jedoch können viele Krankenhäuser gar nicht mehr aufnehmen, da man „im Epizentrum“ sei.
Das bedeutet, dass die Entscheidung auch bedeuten können, dass es , dass es für einen nicht verlegungsfähigen Patienten dann keine entsprechende Hilfe mehr gebe.
Laut Thomas Zenker (Oberbürgermeister Zittau) sei es «klar erkennbar, dass wir in dieser Lage aus eigener Kraft nicht weiterkommen». Er hält eine Unterstützung der Bundeswehr zwar willkommen. Gleichzeitig müsse man aber auch an andere Möglichkeiten denken, um Corona-Patienten in weiter entfernte Krankenhäuser bringen zu können.